saison 12/13

Saisonrückblick 2012/2013

Gut Ding will Weile haben!

DHfK – Bittenfeld 30:22

tv bittenfeld sc dhfk leipzig handball 2. bundesliga raza ramabazamba leipzig 2006 Nun stand sie also endlich an: die letzte Partie einer in vielerlei Hinsicht gebrauchten Saison. Ein letztes Mal galt es sich demnach für den Gang in die Betonschüssel zu motivieren, um der Mannschaft zu zeigen, dass wir trotz der in dieser Spielzeit dargebotenen, teils desolaten Vorstellungen hinter ihr stehen. Nebst den obligatorischen Verhinderungen Einzelner, ging allerdings auch die derzeitige Flutkatastrophe (anbei können die Gestalten rund um die HBL-Führungsriege angesichts der neuerlichen Zurschaustellung ihres schier unbegrenzten Unvermögens getrost mal kacken gehen, da jene sich weigerten, die Heimpartie des SC Magdeburg in Anbetracht der Umstände zu verschieben) nicht spurlos an unserer Gruppe vorbei, sodass es zahlenmäßig dezimiert in die Vorbereitungen des Spieltages gehen sollte. (mehr…)

Erlangen – DHfK 24:22

Da einer die undankbare Aufgabe übernehmen muss, bekanntermaßen „der, der fragt“, entschuldige ich mich jetzt schon für die unzähligen Informationen, die im folgenden Text fehlen.
hc erlangen blockb sc dhfk leipzig handball 2. bundesliga raza ramabazamba leipzig 2006 Die Vorfreude war groß, denn nach Bekanntgabe des Spielplans war allen Bewusst, dass die HBL, die sonst so etwas wie das „traditionelle“ Weihnachtsspiel vollbringt, auch etwas Gutes hinbekommt. Die Hinfahrt wurde mit ein paar Spielen und einigen Bieren verbracht. Angekommen, nett begrüßt und unsere Zugtickets noch gegen vier volle Glasflaschen getauscht, stiegen wir in irgendeinen Bus, die seltsamerweise alle nur Nummern jenseits der Zweihundert hatten. Im Quartier erst mal das überaus schicke Gastgeschenk inspiziert und gleich getestet, während sich einer der Gastgeber um wunderbares Essen kümmerte, welches kein Ende nehmen wollte. Irgendwann später, es war schon dunkel, ging es ab auf den Berch, den Freefalltower wegen des vollen Magens doch bei Seite gelassen, und weiter gezogen. Weiter ging es zur Kneipe, die mir noch etwas bekannt vorkam, der Gerstensaft war recht günstig, durfte aber nur im Innenbereich getrunken werden. Vom Heimweg hab ich kaum noch was im Gedächtnis. (mehr…)



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